TY - THES A1 - Appel, Judith Ronja T1 - Soziale Ungleichheit im Hochschulwesen. Barrieren für Studierende aus bildungsfernen Milieus N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Habitus KW - Bildung KW - Begabungsideologie KW - Bourdieu KW - Bildungsbenachteiligung Y1 - 2018 ER - TY - THES A1 - Arnsmann, Sebastian T1 - Das Praxis- und Theorieprojekt "Sprachförderung im Grundschulalter" an der Erich-Kästner-Förderschule in Münster N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Schule KW - Lesetest KW - Behinderung KW - Sonderpädagogik KW - Inklusion Y1 - 2014 ER - TY - THES A1 - Aurich, Angelina T1 - "Teenie-Mütter" Zwischen personaler und sozialer Identitätsfindung N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Rollentheorie KW - Peer-Group KW - Sozialisation KW - Adoleszenz Y1 - 2013 ER - TY - THES A1 - Baeuchle, Alina Leonarda T1 - Erkenntnisse über die transgenerationale Weitergabe von Traumata des Zweiten Weltkrieges mit einem Ausblick auf die aktuell geflüchteten Menschen in Deutschland KW - Migration KW - Flucht KW - Resilienz KW - Therapie KW - Kriegserfahrung Y1 - 2019 N1 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. ER - TY - THES A1 - Bangert, Elisabeth T1 - Leistungseffektivität der pädagogischen Arbeit mit Kindern in einer heilpädagogischen Tagesgruppe. N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Jugendhilfe KW - Erziehung KW - Gruppenarbeit KW - Sozialpädagogik Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Banholzer, Ellen Judith T1 - Bedeutung von Schlagern für junge Menschen mit Down-Syndrom im Kontext der Heimerziehung N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Schlager KW - Trisomie 21 KW - Entwicklung KW - Heim KW - Erziehung Y1 - 2015 ER - TY - THES A1 - Barbje, Olga T1 - Entwicklung des Selbstbewusstseins durch das Medium Tanz N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - personelle Kompetenzen KW - Körperbewusstsein KW - Raumbewusstsein Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Barlag, Kira T1 - Koproduktion als Erfolgsrezept? Die Ausgestaltung von Koproduktion in der psychosozialen Beratung N2 - Im Laufe der Zeit bedienten sich immer mehr Disziplinen der Beratung als Gesprächsmedium, was zu einem breiten Spektrum an Definitionen dieses Mittels zur Kommunikation führt und die ansteigende Relevanz der Beratung in verschiedenen Berufsfeldern verdeutlicht (vgl. Best, 2020, S.5f.). Der Begriff psychosoziale Beratung ist dahingegen an eine feststehende Definition geknüpft, welche dieses Gesprächsmedium als eigenständiges Tätigkeitsfeld in der Sozialen Arbeit mit auf die jeweilige Klientel spezialisierten Bereichen versteht (DBSH, 2002, S.3). Aufgrund dieser Vielfältigkeit des Einsatzbereiches der Beratung allein in der Sozialen Arbeit und somit auch die Entwicklung dieser hin zu einer beratenden Profession und Disziplin (vgl. Dewe, 2010, S.131f.), wird sich diese Ausarbeitung genauer mit dem Verständnis der psychosozialen Beratung in der Sozialen Arbeit befassen. KW - Koproduktion KW - psychosoziale Beratung KW - Arbeitsbeziehung Y1 - 2021 ER - TY - THES A1 - Baron, Katharina Maria T1 - "Partizipation von Kindern unter drei Jahren in Kindertageseinrichtungen" N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Erziehung KW - Betreuung KW - Entwicklung KW - Psychologie Y1 - 2017 ER - TY - THES A1 - Bastian, Volker T1 - Erfahrungen und Befindlichkeiten leiblicher Kinder in "Westfälischen Pflegefamilien" als Ressource für die Weiterentwicklung des Konzepts im Hinblick auf Schulung, Anbahnung und Beratung N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Pflegekind KW - Jugendhilfe KW - Integration KW - Geschwister KW - Eltern Y1 - 2014 ER - TY - THES A1 - Baumann, Ingrid T1 - Konstruktion und Chancen der Dekonstruktion von Behinderung am Beispiel des institutionalisierten Wohnens N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Behinderung KW - Dekonstruktion KW - Wohnen KW - Wohnform KW - Soziale Arbeit Y1 - 2020 ER - TY - THES A1 - Baumann, Kim T1 - Erwerb und Ausbau sozialer Kompetenzen mit Hilfe Tiergestützter Pädagogik - eine Möglichkeit zur Prävention und Minderung von Aggressionen bei Kindern und Jugendlichen N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Mensch-Tier-Beziehung KW - Tiere KW - Resozialisierung KW - Gewalt Y1 - 2010 ER - TY - THES A1 - Baumann, Marvin T1 - Kämpfen lernen, um nicht kämpfen zu müssen. Kampfsport und Kampfkunst als Medium für die gewaltpräventive Arbeit mit Jugendlichen N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Selbstverteidigung KW - Aggression KW - Prävention KW - Verhalten KW - Konflikt Y1 - 2017 ER - TY - THES A1 - Baumhoff, Katharina T1 - Ältere türkeistämmige Migrantinnen und Migranten im deutschen Pflegesystem ; Zugangsbarrieren und Handlungsbedarfe N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Demografie KW - türkisch KW - Pflege KW - Deutschland KW - Alter Y1 - 2015 ER - TY - THES A1 - Bayer, Bettina-Mai T1 - Eine Systematisierung der Ambulanten Suchtberatung durch das Lebensbewältigungskonzept nach Lothar Böhnisch KW - Abhängigkeit KW - Sozialraum KW - Netzwerk KW - Drei-Zonen-Modell KW - Befähigung Y1 - 2019 N1 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. ER - TY - THES A1 - Beaupoil, Desirée T1 - "Postpartale Bindungsförderung - eine Chance zur Abwendung möglicher Kindeswohlgefährdung?" N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Bindungstheorie KW - Bindung KW - Vernachlässigung KW - Förderung Y1 - 2015 ER - TY - THES A1 - Beckmann, Miriam T1 - Kinderarmut - Resultat sozialpolitischer Interventionen? N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Armut KW - Sozialpolitik KW - Kinderrecht KW - Sozialleistungen Y1 - 2013 ER - TY - THES A1 - Bedenbender, Julia Karuna T1 - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Sozialpädagogische Strategien der Krisenintervention und Perspektiventwicklung N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Flucht KW - Migration KW - Kind KW - Jugendliche Y1 - 2014 ER - TY - THES A1 - Beerlage, Leila-Sarah T1 - Schulische Integration von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen am Beispiel Südtirols N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Integration KW - Autismus KW - Schule Y1 - 2011 ER - TY - THES A1 - Behrends, Christina T1 - Gewalt in der Familie. Sozialpädagogische Arbeit mit Täterinnen N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - sexueller Missbrauch KW - Ich-Entwicklung KW - psychosexuelle Identität KW - Aggression Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Beiing, David T1 - Sportangebote (bspw. Volleyball) als ein pädagogisch sinnhaftes Angebot der Schulsozialarbeit? N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Sport KW - Bewegung KW - Erlebnispädagogik KW - Körper Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Beimdiek, Stefan T1 - Partizipative Forschung bei Autismus-Spektrum-Störungen N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - AASPIRE KW - Entwicklungsstörung KW - AFK KW - Autismus-Forschungs-Kooperation Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Bellgardt, Janina T1 - Soziale Arbeit als reflexive Profession – Das Zusammenspiel von (Selbst-)Reflexion und Professionalität in der Sozialen Arbeit N2 - Entsprechend stellt sich die Frage nach der Qualität und Professionalität der durchaus großen Anzahl an Fachkräften. Die Professionsforschung Sozialer Arbeit setzt sich mit genau diesem Thema auseinander und stellt Versuche an, den Professions- und Professionalitätsbegriff genauer zu erforschen, der nicht nur Grundlage der theoretischen Wissenschaft ist, sondern auch Parameter für das praktische Handeln. In diesem Zusammenhang sind zwei diskursleitende Strömungen bekannt, wovon die erste ca. 1970-1980 Versuche anstellt, die Soziale Arbeit als Profession den klassischen Professionen (beispielweise Jura, Medizin) gleichzusetzen (vgl. Ruttert 2020, S. 159f.). Durch Verwissenschaftlichung der Arbeit sollte dem Wusch nach Autonomie, Legitimation, Verwissenschaftlichung der Praxis, Etablierung einer eigenen Disziplin und Statuserhöhung (vgl. ebd.) Folge geleistet werden. Letztlich waren diese Bemühungen allerdings nicht von Erfolg gekrönt und blieben weitestgehend vergebliche Versuche (vgl. Motzke 2014, S. 128). KW - Reflexion KW - reflexive Profession KW - Identität KW - Persönlichkeit KW - Professionalität Y1 - 2023 ER - TY - THES A1 - Belter, Aaron T1 - Entwicklungskrisen präventiv begegnen – Der Einfluss asiatischer Kampfkunst auf die Resilienz am Beispiel Jiu-Jitsu N2 - Das Thema Resilienz ist in aller Munde. Im Internet finden sich zahllose Links zu Websites, Ratgebern, Fachbüchern und Seminaren, die sich alle mit dem Thema Resilienz beschäftigen und die Wichtigkeit dieser Eigenschaft herausheben. Gleichzeitig gibt es, auch auf fachlicher Ebene, einen steten Diskurs darüber, wie sich Resilienz definieren lässt und, vor allem, wie Resilienz gefördert werden kann. Gerade der Förderung der Resilienz scheint dabei aus Sicht der Sozialen Arbeit eine enorme Bedeutung zuzukommen. KW - Resilienz KW - Resilienzförderung KW - Präventionsarbeit Y1 - 2022 ER - TY - THES A1 - Benning-Schüttpelz, Rita T1 - Möglichkeiten ehrenamtlicher Mentorenarbeit als Ergänzung der Sozialpädagogischen Familienhilfe. Dargestellt am Mentorenprojekt Hand in Hand - ich zeig dir meine Welt N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Sozialpädagogik KW - Erziehung KW - Ehrenamt KW - Familie KW - Kinder Y1 - 2013 ER - TY - THES A1 - Berg, Henrike T1 - Förderung von Glück und Wohlbefinden – Ein Auftrag der Sozialen Arbeit? N2 - Sind Sie glücklich? Was macht Sie glücklich? Wer oder was denken Sie hindert Sie daran, glücklich zu sein? Haben Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt? Auf der ganzen Welt verspüren die Menschen den inneren Wunsch, glücklich zu sein (vgl. Lyubomirsky 2018, S. 12). Im 21. Jahrhundert, in einer globalisierten, technologisierten, komplexen Welt des Fortschritts gibt es viele Gründe glücklich zu sein und doch sind viele Menschen allein und haben das Gefühl, dass diese Welt keine Glückserfahrungen für sie zu bieten habe (vgl. Csikszentmihalyi 2017, S. 33). Eine Steigerung von Glück und Wohlbefinden führt zu einer Verbesserung individueller Persönlichkeitsmerkmale, wie z. B. der Steigerung des Selbstwerts. Ferner potenziert es sich, da die soziale Umwelt und die gesamte Gesellschaft davon profitiert, wenn Menschen glücklich sind (vgl. Lyubomirsky 2018, S. 35). Das lässt sich auch in Zusammenhang mit der Reziprozitätsnorm (Gegenseitigkeitsnorm) begründen. Damit wird deutlich, warum ein so großes Interesse daran besteht, Glück und Wohlbefinden zu fördern. Andererseits soll an dieser Stelle bereits dem entstandenen „Glückshype“ entgegnet werden, dass Unglücklichsein und Misslingen ebenso zum Leben dazugehören, wie Glücklichsein und Wohlbefinden (vgl. Lützenkirchen et al. 2015, S. 39-40). KW - Glück KW - Wohlbefinden KW - Positive Psychologie KW - Bruttonationalglück Y1 - 2022 ER - TY - THES A1 - Berg, Tobias T1 - Risiko Onlinespiele? Aufgaben und Möglichkeiten der Sozialen Arbeit N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Computer KW - Sucht KW - Spiel KW - Ego-Shooter KW - Game Y1 - 2015 ER - TY - THES A1 - Berger, Steve T1 - Klärst du noch oder arbeitest du schon? Zur Bedeutung der Auftragsklärung im Hilfeverlauf einer Sozialpädagogischen Familienhilfe N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - System KW - Jugendhilfe KW - Erziehung KW - Beziehung KW - Problemlösung Y1 - 2016 ER - TY - THES A1 - Berkenkopf, Johanna Theresia T1 - Kompetenzfeststellung und Kompetenzförderung im Jugendausbildungszentrum Münster. Hilfen für den Berufseinstieg von Jugendlichen? N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Kenntnisse KW - Fertigkeiten KW - Fähigkeiten KW - Qualifikationen Y1 - 2011 ER - TY - THES A1 - Berndsen, Ann-Kathrin T1 - Wenn Jugendliche und Jugendhilfe aneinander scheitern : Zur pädagogischen Arbeit mit herausfordernden Jugendlichen in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Jugendliche KW - stationäre Jugendhilfe KW - Verhalten KW - Risikofaktor KW - Pädagogik Y1 - 2020 ER - TY - THES A1 - Bernhardt, Annika T1 - Beeinflusst "World of Warcraft" Schulabsentismus bei Kindern und Jugendlichen? Eine Betrachtung unter ausgewählten Theorien N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Computerspiel KW - Anomietheorie KW - Videospiel KW - Persönlichkeit KW - Sucht Y1 - 2018 ER - TY - THES A1 - Bieniek, Wiebke T1 - Erfüllt die Betreuungsassistenz nach § 87b SGB XI in der Praxis die im Gesetz verankerten Funktionen? N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Betreuung KW - Pflegeversicherung KW - Leistungsberechtigung KW - Feststellungsverfahren KW - Betreuungspersonal Y1 - 2010 ER - TY - THES A1 - Biermann, Michaela T1 - Konzept, Durchführung und Ergebnis einer Schulung zum Thema Cyber-Mobbing und Facebook-Sicherheit an Schulen der Sekundarstufe I, dargestellt am Beispiel der Arbeit eines Trägers im Bereich der Stadt Münster N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Mobbing KW - Bullying KW - Prävention KW - Jugendhilfe KW - Soziale Netzwerke Y1 - 2014 ER - TY - THES A1 - Bigalke, Johannes T1 - Drug-Checking als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Drogen KW - Ecstasy KW - Analyse KW - Politik KW - Risikominimierung Y1 - 2015 ER - TY - THES A1 - Bode, Franziska T1 - Tiergestützte Soziale Arbeit. Sind amerikanische Konzepte übertragbar auf deutsche Bedingungen? Hundeausbildungsprogramme als Resozialisierungsmaßnahme für Häftlinge - inwieweit sind derartige Programme für die stationäre Jugendhilfe geeignet? N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Jugendhilfe KW - Hund KW - Wiedereingliederung Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Boecker, Inga T1 - Flüchtlingssozialarbeit im Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und rechtlichen Regelungen N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. Y1 - 2011 ER - TY - THES A1 - Boenke, Lea T1 - ADHS: Sozialisation als Faktor für die geschlechtsspezifische Präsentation bei Jungen und Mädchen N2 - Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gilt als eine der „häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen“ (Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 2022), von der weltweit zwischen 2,2 bis 7,1% der Kinder und Jugendlichen betroffen sind (vgl. Sayal et al. 2018). Die Diagnosehäufigkeit unterscheidet sich jedoch drastisch nach Geschlecht, sodass Jungen mit einem Verhältnis von 2:1 bis 7:1 deutlich häufiger eine ADHS-Diagnose erhalten als Mädchen. Ebenfalls zu beobachten ist, dass bei Mädchen häufiger die unaufmerksame Präsentation diagnostiziert wird, während Jungen eher Diagnosen der hyperaktiven oder kombinierten Präsentation gestellt bekommen (vgl. Steinhausen & Schubert 2020). KW - ADHS KW - Sozialisation KW - geschlechtsspezifisch KW - Preferred Reporting Items for Systematic Re- views and Meta-Analyses Y1 - 2022 ER - TY - THES A1 - Boitz, Diana T1 - Mädchengewalt als Ausdruck der Ablehnung der weiblichen Geschlechtsrolle N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Mädchen KW - Gewalt KW - Geschlechtsrolle Y1 - 2011 ER - TY - THES A1 - Borchardt, Lisa T1 - Führungsaufsicht: Möglichkeiten und Grenzen der Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Sexualstraftätern N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Kriminalpolitik KW - Vergewaltigung KW - Nötigung Y1 - 2013 ER - TY - THES A1 - Borchers, Brigitte T1 - Kinder depressiver Eltern stärken! Die Förderung von Resilienz in der Offenen Ganztagsgrundschule N2 - „Meistens liegt sie dann im Bett und will ihre Ruhe haben, aber eigentlich liegt sie ja jeden Nachmittag auf dem Sofa, weil sie kaputt ist [...] Na ja, sie ist dann nicht so wie sonst, wir müssen [...] manchmal war es auch so, dass wir dann alleine zur Schule gehen mussten [...] Nicht hingebracht, aber sie ist nicht mit aufgestanden und so.“ (w., 9 Jahre zit. n. Lenz 2014a, S. 92) „Ganz ehrlich? Ohne Hilfe schaffe ich das nicht mehr. Ich denke wirklich irgendwann, ich selber gehe auch drauf. [...] Weil geht nicht mehr. Kann ich nicht. Ich habe meiner Mama ganz ehrlich gesagt ‚ich brauche Hilfe.‘ Ich vor mir selber sage das, sonst hast du nachher auch noch einen an der Klatsche. Weil alleine denke ich, da könnten die mich in die Ecke stopfen. Weil alleine verarbeiten kann ich das nicht. Das sind so viele Probleme [...] Aber mittlerweile sage ich auch ‚Mama, ich bin erst 14, ich kann die Sachen nicht alleine verarbeiten.‘“(Schülerin einer Gesamtschule, 14 Jahre zit. n. Brockmann/Lenz 2016, S. 116) Diese beiden einleitenden Zitate verdeutlichen die besondere Problematik, denen Kinder mit einem an Depressionen erkrankten Eltern(-teil) ausgesetzt sind. Das Zusammenleben mit dem erkrankten Elternteil stellt für diese Kinder ein außerordentliches Risikopotenzial für einen ungünstigen Entwicklungsverlauf dar (Lenz 2014a, S. 17 ). Doch nicht alle Kinder depressiver Eltern entwickeln eine psychische Störung. Zahlreiche betroffene Kinder können ihre erschwerte Lebenssituation bewältigen und gesund heranwachsen (vgl. ebd., S. 149). Viele Kinder scheinen über eine gewisse Resilienz zu verfügen, die es ihnen ermöglicht, zumindest phasenweise mit ihren belastenden Lebensumständen umgehen zu können (vgl. ebd., S. 149 f.; Lenz/Wiegand-Grefe 2017, S. 34 f.). Im Setting der Offenen Ganztagsgrundschule, dem beruflichen Tätigkeitsfeld der Verfasserin, werden Kinder mit depressiv erkrankten Elternteilen in der Regel bislang nicht als Risikogruppe wahrgenommen und finden daher im Unterstützungssystem der Offenen Ganztagsgrundschule wenig Berücksichtigung. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit einer sozialpädagogischen Unterstützung, um möglichen Beeinträchtigungen entgegenwirken zu können. KW - Resilienzförderung KW - Resilienz KW - offene Ganztagsgrundschule KW - Depression KW - depressive Eltern Y1 - 2022 ER - TY - THES A1 - Borgmann, Sarah Amelie T1 - Gewaltfreie Kommunikation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich bei der Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation in der stationären Kinderund Jugendhilfe und wie können diese Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden? N2 - „Kommunikation, die uns dazu bringt, von Herzen zu geben.“ (Rosenberg 2016, S. 18) Kommunikation durchdringt alle Aspekte des Lebens, sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Es gibt keinen Tag, an dem Kommunikation nicht bedeutsam ist, sei es, um Herausforderungen zu bewältigen oder Meinungsverschiedenheiten zu klären. Die Art und Weise der Kommunikation spiegelt zudem die eigene Haltung gegenüber anderen Menschen wider und entscheidet darüber, ob Menschen näher zusammenrücken oder sich eher voneinander entfernen (vgl. Basu/Faust 2023, S. 4). Der häufigste Auslöser für Konflikte, Auseinandersetzungen und in einigen Fällen sogar ernsthafte Streitigkeiten ist die Überzeugung, dass andere für die eigenen Gefühle verantwortlich sind (vgl. ebd). Besonders in der Heimerziehung hat die Kommunikation einen hohen Stellenwert. Denn Kinder und Jugendliche, welche in der stationären Kinder- und Jugendhilfe leben, leiden häufig unter verschiedenen Traumata. Sie interagieren mit den Fachkräften in den Wohneinrichtungen auf der Grundlage ihrer inneren Vorstellungen und Muster, die sie in der Beziehung zu ihren primären Bezugspersonen entwickelt haben. Dazu gehört unter anderem, dass die Kinder und Jugendlichen davon ausgehen, ihre Bedürfnisse würden weiterhin keine Berücksichtigung finden (vgl. Lang 2013, S.198). Die Fachkräfte der stationären Kinder- und Jugendhilfe haben die Verantwortung und das Ziel, sowohl stabilisierende Beziehungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen, die verlässlich sind als auch eine neue Art der Kommunikation zu vermitteln, die nicht von Gewalt geprägt ist. Dies ist besonders wichtig, da die Kinder und Jugendlichen sowie die Beziehungsdynamik zwischen ihnen und den Fachkräften oft von erheblichen Belastungen geprägt sind (vgl. Lang 2013; Bausum 2013, S. 197,184). KW - Kommunikation KW - Gewaltfrei KW - Kinder- und Jugendhilfe KW - Pädagogik Y1 - 2023 ER - TY - THES A1 - Borkus, Ilka T1 - Ambulante Hilfen bei Kindeswohlgefährdung. Eine konzeptionelle Herausforderung für die sozialpädagogische Familienhilfe N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Jugendhilfe KW - Erziehung KW - Jugendamt KW - Kinderschutz KW - Unterstützung Y1 - 2016 ER - TY - THES A1 - Bothe, Carolin T1 - Die wissenschaftliche Fundierung ausgewählter traumapädagogischer Angebote N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Psychotraumatologie KW - Posttraumatische Belastungsstörung KW - Stationäre Jugendhilfe KW - Traumafolgestörungen Y1 - 2017 ER - TY - THES A1 - Botz, Hannah T1 - Schulsozialarbeit in Südafrika. Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen der Post-Apartheid Generation aus Townships am Beispiel der "School of Hope" in Kapstadt N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Jugendhilfe KW - Schule KW - Afrika KW - Kultur KW - International Y1 - 2015 ER - TY - THES A1 - Brandner, Luise T1 - Die Bedeutung von Resilienz beim Aufwachsen in der stationären Jugendhilfe N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - stationäre Jugendhilfe KW - Resilienz KW - Heimerziehung KW - Entwicklung KW - Bedeutung Y1 - 2021 ER - TY - THES A1 - Brands, Rebecca T1 - Cross Work. Geschlechtsbewusste Soziale Arbeit von Frauen mit Jungen im Rahmen von Sozialer Gruppenarbeit (nach §29 SGB VIII). N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Sozialisation KW - Geschlecht KW - Gender KW - Jungenarbeit KW - Umgangsformen Y1 - 2012 ER - TY - THES A1 - Braun, Anna T1 - Notwendigkeit von Öffentlichkeitsarbeit in der Primärprävention. Möglichkeiten und Grenzen der FASD Vorbeugung durch Öffentlichkeitsarbeit N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Methode KW - Soziale Arbeit KW - FASD Y1 - 2011 ER - TY - THES A1 - Braß, Chiara T1 - Kommunikatiosstörungen zwischen pflegenden Angehörigen und Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz . Reflektiert anhand von Fallbeispiels N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Kommunikationsstörungen KW - Kommunikationsförderung KW - Prävalenz KW - Stadium Y1 - 2018 ER - TY - THES A1 - Breitkopf, Ingela T1 - Tiergestützte Interventionen in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Der Hund als Medium in der Sozialen Arbeit. N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Mensch-Tier-Beziehung Y1 - 2010 ER - TY - THES A1 - Brings, Ellen T1 - Psychomotorische Bewegungsangebote im Elementarbereich - ein möglicher Zugang zur Integration von Flüchtlingskindern N2 - Diese Arbeit kann in der Bereichsbibliothek Hüfferstiftung (Sozialwesen) eingesehen werden. KW - Migration KW - Freizeit KW - Sport KW - Bildung KW - Betreuung Y1 - 2016 ER -